top of page

Zwei Räder, zwei Wochen: Mein Praktikum bei Lucky-Bike

  • Autorenbild: (sl)
    (sl)
  • 12. März
  • 2 Min. Lesezeit

An der Oberschule Mockrehna müssen alle Schüler der neunten Klasse ein zweiwöchiges Betriebspraktikum absolvieren. Dabei sollen wir lernen, wie das echte Arbeitsleben funktioniert und ob unser vermeintlicher „Traumberuf“ auch in der Realität zu uns passt.


Mein Praktikum ging vom 22. September bis zum 2. Oktober 2025, und ich habe die Zeit genutzt, um hinter die Kulissen von Lucky-Bike in Leipzig zu schauen. Dort hatte ich die Möglichkeit, in verschiedene Abteilungen hineinzuschnuppern. Dabei habe ich schnell gemerkt, wie anstrengend manche Bereiche sein können – je nachdem, was an dem jeweiligen Tag ansteht.


Fahrräder, soweit das Auge reicht:  Mein Arbeitsplatz für zwei Wochen: 

Mein Einsatzgebiet im Laden. Einmal Lucky-Bike von außen...

(c) Sarina L. (c) Sarina L.


Was viele übrigens nicht wissen: Lucky-Bike ist riesig und hat Filialen in ganz Deutschland. Im Leipziger Betrieb gibt es die Bereiche Lager, Verkauf, Werkstatt und Marketing, in denen völlig unterschiedliche Aufgaben auf einen warten.


Im Lager heißt es den ganzen Tag: Fahrräder aufbauen und das Lager pflegen (was im Klartext bedeutet: aufräumen und durchwischen). Im Verkauf packt man neue Lieferungen aus, kontrolliert die Ware und füllt die Regale im Laden auf. In die Werkstatt kommen täglich Kunden, die ein Problem mit ihrem Fahrrad haben und denen das Team dort hilft. Und zu guter Letzt das Marketing: Hier werden Videos und Bilder gemacht und bearbeitet. Lucky-Bike ist nämlich auch auf TikTok, Instagram und Facebook aktiv und lädt dort alles Mögliche hoch – von Radtouren bis zu lustigen Clips.



Selbst ist die Frau:  (c) Sarina Löwe

Hier wird nicht nur zugeschaut, sondern selbst geschraubt!


Danke für die Unterstützung! 

Ohne die coolen Leute vor Ort wäre das Praktikum nur halb so gut gewesen.

(c) Sarina L.


Mein Fazit: Ich persönlich kann ein Praktikum dort nur empfehlen!


Sarina L.

bottom of page